Anbau
|
|
|
Im Frühjahr wird der Boden gut vorbearbeitet,
bevor die Samen von Hand gesät werden.
Nach dem Aufgang der jungen Pflänzchen, wird das Unkraut mit der Hacke entfernt.
Kürbis ist eine sehr empfindliche Pflanze, die
keinerlei Spritzmittel verträgt.
|
|
|
Alle Kürbisse werden im
Spätsommer, bzw.
im Herbst von Hand geerntet.
Da selbst kleine Beschädigungen
zur Fäulnis führen,
sind Erntemaschinen nicht geeignet.
|
|
|
In Kisten, bzw. auf Stroh gelagert
werden sie in den Hof gefahren und
anschließend per Hand gewaschen.
Der hohe Anteil an Handarbeit
rechtfertigt den Preis.
|
|
|
Kürbisse
|
Auf unserem Land wachsen ca. 60 Sorten Speisekürbis, 3 Sorten Ölkürbis, ca. 15 verschiedene Arten von Kalebassen, Laternenkürbisse in
verschiedenen Sorten und Größen und jede Menge Zierkürbisse in allen Formen und Farben. Insgesamt sind es im Jahr 2002 mindestens 120 Sorten.
Bei dieser Vielfalt kommt es zu seltsamen Begegnungen:
|
|
|
Bei uns geben sich die “Blaue Banane” und der “Blaue Ungar” ein Stelldichein - “Türkenturban” und
"Bischofsmütze" sehen sich zum Verwechseln ähnlich und “Lady Godiva” wächst neben "Herakles" auf. Im Durchschnitt wiegt der "Gelbe Zentner" nur 20 kg und einige
Kürbisse werden sogar durch Warzen erst richtig schön. Der “Lange aus Nizza” begrüßt die “Rosa Riesenbanane” und der “Weiße Ball” leuchtet mit dem “Orangen
Ball” um die Wette. Daneben gibt es den “Spaghettikürbis” und der “Wendehals” dreht sich nach dem “Chamäleon” um. Die “Ufos” heben nicht ab, sondern
bleiben fest auf der Erde, So könnte ich noch weiter erzählen ........
|
|
|